Mehr Musik, weniger Papierkram: lexoffice (Advertorial)

Die Online-Software "lexoffice" von Lexware erleichtert Musikern ihre Buchhaltung ...

»Man muss es halt machen«, sagt mancher Musiker über die Notwendigkeit der Buchführung von Einnahmen und Ausgaben. Schließlich muss man irgendwann auch eine Steuererklärung machen (oder zumindest alle gesammelten Rechnungen beim Steuerberater abliefern), und man möchte ja auch wenigstens einen groben Überblick über seine Finanzen haben.

Viele Musiker kennen das: Man will einfach nur Musik machen. Deswegen hat man den Beruf ja gewählt: Hier ein Konzert, dort ein Gig, auf Tour sein, Workshops und Meisterklassen geben, Schüler unterrichten, Musikvereine unterstützen. Die ganze Palette. »Bürokram« gehört normalerweise nicht dazu. Denn wenn man Buchhaltung gerne machen würde, wäre man ja Buchhalter geworden. Und genau hier setzt die Online-Software »lexoffice« vom Marktführer Lexware an. Sie soll den Musiker-Alltag erleichtern, der Notwendigkeit das Übel nehmen – und Zeit sparen helfen.

Für jeden geeignet

»lexoffice« ist eine Online-Software und für kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige und Freiberufler aus allen Branchen geeignet. »lexoffice« hilft, die von Behörden auferlegten unternehmerischen Büropflichten zu erledigen und die Buchhaltung zu organisieren. Und das Gute an »lexoffice« ist die klare Benutzerführung – kaufmännisches Fachwissen ist hier nicht erforderlich. Außerdem läuft die Bedienung fast automatisch ab und ist orts- wie geräteunabhängig. Das Ziel dahinter: Sonst so kompliziert wirkende Behörden-Vorgaben können komfortabel erfüllt werden, man behält den Durchblick bei den Finanzen und hat mehr Zeit für das eigene Kerngeschäft.

»Mein Bürokram macht sich von allein!« lautet der Slogan. Das klingt doch wie Musik – und wie ein Versprechen. Sie musizieren: Bürokram macht »lexoffice« Und das Versprechen wird gehalten. Die Bedienung der Online-Software ist kinderleicht und der Papierkram erledigt sich künftig tatsächlich fast von allein. Rechnungen lassen sich überaus schnell erstellen. Belege kann man einfach mit dem Mobiltelefon abfotografieren, statt sie umständlich zu sammeln. Stichwort: Schuhkarton. Wiederkehrende Rechnungen versendet »lexoffice« automatisch und überwacht, wie die Zahlungen sauber getaktet eintreten. 

Finanzen immer im Blick

Um etwa aktuelle Kontostände, fällige Zahlungen, Steuerlast sowie die Einnahmen und Ausgaben zu überblicken, muss man keine lange Bürozeit mehr einplanen – man muss eigentlich nicht einmal mehr den Probesaal verlassen. Denn auch unterwegs hat man auf dem Smartphone den vollen Überblick.

Rechnungen in 2 Minuten

Die nächsten Rechnungen an Schüler, Vereine oder Musikschulen sind mit wenigen Klicks geschrieben und per E-Mail versendet. Das geht ganz schnell nach den simplen Regeln der »lexoffice«-Buchhaltungskunst: einfach Daten auswählen, Rechnung fertigstellen und versenden. Offene Rechnungen überwacht »lexoffice«, bis die Zahlung eintritt. Und das Beste: Danach sortiert die Software die erledigten Rechnungen GoBD-konform und rechtssicher ins Archiv (hinter GoBD verbirgt sich das Wortungetüm »Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff«). 

Automatische Monatsrechnungen

Eine immense Zeitersparnis und Erleichterung bringt die Möglichkeit, Dauerrechnungen – etwa für den wöchentlichen Musikunterricht – automatisch und zu definierten Zeitpunkten zu versenden. Dabei wacht »lexofffice« zugleich über die Zahlungsmoral. Fehlt eine Zahlung, kann man mit wenigen Klicks eine Zahlungserinnerung senden. Für den guten Ton dabei sorgen Textvorlagen.

Mobil arbeiten

Musiker müssen flexibel bleiben – mit »lexoffice« geht das auch beim Bürokram. Angebote und Rechnungen lassen sich von unterwegs schreiben, Kontaktdaten werden verwaltet, und die Finanzen hat man immer im Blick. Die »lexoffice«-App ist für iOS und Android verfügbar. Unterstützt wird die Apple Watch und auch das Unterschreiben von Aufträgen auf dem iPad oder iPhone. Die Gefahr, dass die Buchhaltung fehlschlägt, dürfte eigentlich mit »lexoffice« der Vergangenheit angehören. Man ärgert sich nicht mehr. Das ist gut für die Nerven und kommt der Musik zugute.