Verzupf di’ – oder besser nicht!




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Liebe Leser,

das bayerische Pendant zu „Verkrümel dich“ lautet bekanntlich „Verzupf di’“ und ist nicht unbedingt eine, sagen wir, Höflichkeitsfloskel. In unserem Falle wollen wir der Aufforderung auch gar nicht folgen, sondern uns ihr vielmehr gekonnt widersetzen – Hilfestellung zum Themenkomplex „Fingerpicking“ gibt’s daher in wahrhaft meisterhafter Form im Workshop mit Tommy Emmanuel (S. 22).

Wer die Sache etwas gemächlicher angehen möchte, dem sei unser großer Fingerpicking-Workshop ab Seite 52 empfohlen. Da gibt es dann Beispiele von Chet Atkins, Merle Travis und Reinhard Mey. Okay, einfach ist das auch nicht, lohnt sich aber. Definitiv. Vor allem dank der anschaulichen Videos, die unser CD-Chef Martin Weiß eingestielt hat.

Brian Fallon, Graham Nash und Wolfgang Niedecken geben ihrerseits Einblicke in die Welt eines Songwriters, wo Kreativität, nicht Virtuosität, die Kernkompetenz ist. Vielleicht ist auch hier die goldene Mitte der beste Weg: Wir üben und versuchen kreativ zu sein. Guter Plan, ich bin dann mal weg. Üben und so …

In diesem Sinne ran an die Saiten

Eure guitar-acoustic-Redaktion

PS: Der Workshop mit Tommy Emmanuel ist ja schon ’ne dicke Packung, aber wir legen noch einen drauf. 
Der gute Herr Emmanuel hat uns, und damit in erster Linie natürlich euch, noch mal eben eine locker-flockige Version von „Waltzing Matilda“ für die guitar-acoustic-CD eingezockt. Hoffentlich verzupfen wir uns nicht …

 

 

 


Den gesamten Inhalt von guitar acoustic 4/16 findet ihr hier.aktuelle Ausgabe








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