Tänzelnde Akkorde




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Liebe Leser,

wir sind ja alle Gitarristen und damit auch Musiker. Irgendwie zumindest …
Daher dürfte die große Mehrheit von uns auch schon mal mit anderen Musikern (Drummer und Basser zählen auch) Musik gemacht haben, im Idealfall vielleicht sogar mit einem zweiten Gitarristen.

Dabei fällt einem auf, dass man mit seinen Wald-und-Wiesen-Akkorden alleine gut zurechtkommt. Sobald man aber zu zweit ständig die gleichen Akkorde hackt, entfaltet sich einem nicht unbedingt das volle Potenzial einer solchen Doppelpackung Saiten.

Diverse Bands haben Lösungen entwickelt: AC/DC mit einer klaren Aufteilung zwischen Angus und Malcolm, ebenso Perry und Whitford bei Aerosmith. Thin Lizzy und Iron Maiden sind nach wie vor Idealtypen der Doppel-Lead-Besetzung. Dabei ist allen gemein, dass man immer hören kann, wer was spielt.

Gänzlich anders verhält sich dies bei den Rolling Stones. Kaum ein Gespann konnte je seine Gitarrenspuren so verweben wie Keith Richards mit seinen Kumpanen Brian Jones, Mick Taylor und Ron Wood. Da tänzeln die Licks und Akkorde von links nach rechts. Heute spielt Keith das Solo, morgen Ronnie – der Versuch, herauszufinden, wer was spielt, war und ist zum Scheitern verurteilt. Und immer dabei: die akustische Gitarre.

Wer jetzt Lust bekommen hat, sich mit der akustischen Seite der Stones zu beschäftigen, dem sei unser Workshop zum Thema Keith und Co. wärmstens empfohlen.

Also: ran an die Saiten!

eure guitar-acoustic-Redaktion




Den gesamten Inhalt von guitar acoustic 3/17 findet ihr hier.









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