Stiller Poet




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Liebe Leser,

das Jahr 2016 verlief in vielerlei Hinsicht, um es mit Bernd Strombergs Worten zu sagen, suboptimal. Und damit meinen wir jetzt mal nicht nur Donald Trump an sich, sondern vielmehr die zahlreichen Verluste in Sachen Musiker, zuletzt etwa Rick Parfitt von Status Quo. R.I.P., Rick.

Auch unser Mann auf dem Titel, Leonard Cohen, gehört in diese Rubrik. Der Mann, der eigentlich lieber Dichter war als Sänger und sich auch nicht durch Großtaten an irgendwelchen Instrumenten hervorgetan hat.

Cohen war überdies auch immer irgendwie eine Spur kauziger als Bob Dylan und hinterlässt eine Lücke, die noch immer nicht gefüllt oder zumindest erschöpfend diskutiert wurde: Leonard Cohen ist präsent wie nie. Das mag einerseits am starken letzten Album liegen, vielleicht ist die Zeit aber auch wieder reif für authentische Künstler, die mit bestechender Songwriting-Kunst die Hörer da packen, wo es richtig ist: Kopf, Herz und Bauch. Leonard, ruhe in Frieden.

Deutlich fideler und virtuoser sind unsere anderen Gitarrenhelden unterwegs: der König des Gypsy-Swing, Django Reinhardt, und die beiden zeitgenössischen Saitenzauberer Beppe Gambetta und Tony McManus. Wer sich die Fingerkuppen blankpolieren lassen will, bitteschön, so geht’s.

Ran an die Saiten!


Eure guitar-acoustic-Redaktion



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